Blindenfreizeiten

Freude an der Natur, an den Bergen, an der Gemeinschaft
Die Blindenfreizeiten sind keine Einrichtung des Blindenapostolats, aber mit ihm eng verbunden. Gegründet wurden sie 1971 vom Kamillianerpater Wilfried Lutz. Der gebürtige Tiroler war Blindenseelsorger in Oberösterreich. Er wollte für blinden und sehbehinderten Menschen die Möglichkeit geben, eigenständig (jedoch mit Hilfe) Berge zu besteigen. Die erste Freizeit fand auf der Wurzeralm bei Spital/Pyhrn statt.
Vieles hat sich seither geändert. Die Blindenfreizeiten haben sich etabliert, das jährliche Programm wurde stark erweitert. Unverändert ist die Zielsetzung: Freude an der Natur, an den Bergen, Freude an der Gemeinschaft. Jede/r wird in seiner / ihrer Eigenart und religiösen Einstellung angenommen und ist willkommen.
Die verschiedenen Angebote der Blindenfreizeiten sind im sogenannten Freizeitheft zusammengefasst, sie werden von Christiane Raggl aus Imst koordiniert. Kontakt: raggl@aon.at oder Telefon 05412-63166
Das Jahresprogramm für 2019 finden Sie unter: http://www.blindenfreizeiten.at

Portrait P. Wilfried Lutz
P. Wilfried Lutz

Pater Wilfried Lutz (1936-2008) gründete die Blindenfreizeiten

Logo Blindenfreizeiten
Bergkreuz Blindenfreizeiten

Der passionierte Bergsteiger und Blindenseelsorger Kamillianerpater Wilfried Lutz initierte Anfang der 60-er Jahre für die Blindenfreizeiten das Bergkreuz als verbindendes Zeichen unter den Teilnehmer*innen. Wer dreimal an einer Freizeit teilgenommen hat, bekommt es überreicht.