Blindenfreizeiten

Freude an der Natur, an den Bergen, an der Gemeinschaft
Die Blindenfreizeiten sind keine Einrichtung des Blindenapostolats, aber mit ihm eng verbunden. Gegründet wurden sie 1971 vom Kamillianerpater Wilfried Lutz. Der gebürtige Tiroler war Blindenseelsorger in Oberösterreich. Er wollte für blinden und sehbehinderten Menschen die Möglichkeit geben, eigenständig (jedoch mit Hilfe) Berge zu besteigen. Die erste Freizeit fand auf der Wurzeralm bei Spital/Pyhrn statt.
Vieles hat sich seither geändert. Die Blindenfreizeiten haben sich etabliert, das jährliche Programm wurde stark erweitert. Unverändert ist die Zielsetzung: Freude an der Natur, an den Bergen, Freude an der Gemeinschaft. Jede/r wird in seiner / ihrer Eigenart und religiösen Einstellung angenommen und ist willkommen.
Die verschiedenen Angebote der Blindenfreizeiten sind im sogenannten Freizeitheft zusammengefasst, sie werden von Christiane Raggl aus Imst koordiniert. Kontakt: raggl@aon.at oder Telefon (05412) 63 166
Das Jahresprogramm für 2019: (wird eingefügt)
Link Blindenfreizeiten: www.blindenfreizeiten.at

Dazu Foto Text: Pater Wilfried Lutz gründete die Blindenfreizeiten

Foto: Bergkreuz Text: Das Bergkreuz, Markenzeichen der Blindenfreizeiten